Mittendrin statt nur dabei

01_Blick aus Büro

Hatten das Brandenburger Tor vom Büro aus fest im Blick: Marek Schudoma (hinten) und Christian Weimar.

Der erste Tag

„Und, bei wem machst du dein Praktikum?“ fragt Christian den eben die strenge Sicherheitskontrolle durchlaufenden Marek. „Bei Frau Stamm-Fibich, SPD“ ist seine Antwort. Über diesen Zufall müssen wir dann beide lachen und verbringen quatschend die Zeit, ehe wir von Kathrin Hörl, einer Mitarbeiterin von Martina Stamm-Fibich, abgeholt werden. Nach freundlichem Empfang durch Michaela Stegmann und Phillip Käs, die ebenfalls für Martina Stamm-Fibich arbeiten, wird uns das Büro gezeigt, welches im vierten Stockwerk im Abgeordnetenhaus Unter den Linden 50 liegt, das sich in bester Lage unweit des Brandenburger Tors und direkt gegenüber der Russischen Botschaft befindet. Weiterlesen

Mitreden, Mitgestalten

13-03-2016 – Seit September 2013 ist Martina Stamm-Fibich aus dem Wahlkreis Erlangen Mitglied der SPD-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag. In ihrer Broschüre gibt Martina Stamm-Fibich einen Einblick in ihre politische Arbeit im Wahlkreis und in Berlin. Mit einem Klick auf das Bild können Sie die Broschüre als PDF herunterladen, alternativ hier als Epaper lesen.

Seite 1_Broschüre

Qualität und Transparenz in der Versorgung

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Martina Stamm-Fibich erarbeitete mit den Bundestagskollegen im Anschluss an den Pharma-Dialog das Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz, kurz AM-VSG. Foto: Deutscher Bundestag/F. Müller

10-03-2017 – Am 9. März hat der Deutsche Bundestag eine wichtige Reform zur Arzneimittelversorgung in Deutschland beschlossen, das sogenannten Arzneimittelversorgungsstärkungsgesetz (AM-VSG). Wir haben mit dem Gesetz als Ergebnis des Pharma-Dialogs einen vernünftigen Kompromiss erarbeitet und den Fokus auf Transparenz und Qualität in der Versorgung gelegt. Weiterlesen

HPV-Impfung: Kostenübernahme auch für Männer

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Einstimmig hat der Petitionsausschuss die Petition zur HPV-Impfung an das Bundesgesundheitsministerium überwiesen. Foto: Deutscher Bundestag/studio kohlmeier


08-03-2017
– Am Weltfrauentag nimmt der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages auch Männer in die Pflicht. Die Ausschussmitglieder haben in der Sitzung am 08. März 2017 einstimmig beschlossen, dass die Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV) auch für Jungen sinnvoll ist und deshalb von der Krankenkasse finanziert werden sollte. Weiterlesen

Mukoviszidose: Petition im Ausschuss behandelt

Vor der öffentlichen Anhörung (v.l.): Prof. Dr. Manfred Ballmann, Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/Die Grünen), Stephan Kruip, Martina Stamm-Fibich und Birgit Dembski.

07-03-2017 – Die ambulante Versorgung von erwachsenen Mukoviszidose-Patienten in Deutschland ist gefährdet. Im letzten Jahr hat das Bundessozialgericht entschieden, dass eine Ausnahmeregelung nicht mehr gilt, nach der erwachsene Patientinnen und Patienten in Sozialpädiatrischen Zentren (SPZ) für Kinder- und Jugendliche mitbehandelt werden dürfen. Seitdem suchen Betroffene oft vergeblich nach Alternativen. Der Selbsthilfe-Bundesverband Mukoviszidose e.V. hat  beim Deutschen Bundestag mit Unterstützung von Martina Stamm-Fibich eine Petition eingereicht, die 96.000 Unterstützer gefunden hat. Am 06. März 2017 hat sich der Petitionsausschuss  mit dem Anliegen des Mukoviszidose e.V. in einer öffentlichen Anhörung befasst. Weiterlesen

„Waffen gehören nicht in Kinderhände“

16-02-2017 – Seit über zehn Jahren findet am 12. Februar der Red Hand Day statt. Eine weltweite Aktion gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind weltweit immer noch 250.000 Kindersoldaten in mindestens 20 Ländern in Afrika, Asien und Lateinamerika im Einsatz. Sie werden in Kriegen in tödliche Kämpfe geschickt, müssen lebensgefährliche Botengänge übernehmen oder Sklavendienste leisten. Weibliche Kindersoldaten werden häufig zu Opfern sexualisierter Gewalt. Gegen den Missbrauch setzt der Red Hand Day ein Zeichen. Weiterlesen

GKV-Beiträge: Ein kleiner Schritt für Selbstständige

Foto: I-vista/pixelio.de

16-02-2017 – Die Beitragsschulden von Krankenversicherten sind im Jahr 2016 um 1,5 Milliarden Euro auf sechs Milliarden Euro gestiegen. Dabei haben die Selbstständigen den größten Anteil der Schulden, weil sie sich häufig die Beiträge zur freiwilligen Krankenversicherung nicht leisten können. Der Deutsche Bundestag hat nun einen ersten Schritt unternommen, um das Verfahren der Beitragsbemessung für Selbstständige gerechter zu gestalten. Am 16. Februar 2017 hat der Deutsche Bundestag in 2. und 3. Lesung einen Änderungsantrag zum Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetz (HHVG) beschlossen, mit dem die Situation von Selbstständigen in Zukunft verbessert werden soll. Weiterlesen