Archiv für den Monat: Juli 2015

Projekt PAGS: Schule einmal ganz anders

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Stellte sein Projekt vor: Rektor Joachim Uihlein (2.v.r.) mit den SPD- Bundestagsabgeordneten Carsten Träger, Dr. Dorothee Schlegel und Martina Stamm-Fibich. (v.l.). Mit dabei war auch die SPD-Landtagskandidatin für den Kreis Main-Tauber Ute Schindler-Neidlein (re.).

31.07.2015 - Joachim Uihlein ist seit dieser Woche in Rente. Der 65-Jährige hat sich getraut, was in Bayern derzeit noch undenkbar ist. Er hat seine Schule reformiert. Unkonventionell, mutig und mit großem Erfolg. Ein Pilotprojekt, das in Baden-Württemberg für Furore gesorgt hat und sorgt. In Külsheim, einer 6000-Einwohner-Stadt im Main-Tauber-Kreis

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1,6 Millionen Euro für Job-Center Erlangen

17.07.2015 – Seit dem 1. April 2015 läuft im Job-Center der Stadt Erlangen – Gemeinnützige Gesellschaft zur Förderung der Arbeit (GGFA AöR/ www.ggfa.de) das Projekt „ZUSA”.

Ziel ist es, schwerbehinderte, arbeitslose Menschen aus den Rechtskreisen SGB II und SGB III durch eine intensive Begleitung an den Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranzuführen und nachhaltig zu integrieren. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) hat nach eingehender Prüfung einen Zuschuss von 1.618.212.000 Euro bewilligt. Möglich macht die Förderung der Nationale Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention.

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Martina Stamm-Fibich informierte Erlangens Oberbürgermeister Dr. Florian Janik persönlich über die Zuteilung der Fördergelder. „Das ist eine wunderbare Sache. Menschen mit einer schweren Behinderung haben ohne professionelle Unterstützung so gut wie keine Chance auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das Projekt ist ein Zeichen für gelebte Inklusion”, sagt Stamm-Fibich.

Das Projekt läuft noch bis zum 31. März 2018. Innerhalb der Projektlaufzeit sollen 250 Aktivierungen und 140 Vermittlungen stattfinden. Durch eine verstärkte Netzwerkarbeit und die Sensibilisierung der Unternehmen für die Einstellung von Menschen mit  Schwerbehinderung innerhalb der Projektarbeit wird zudem eine zusätzliche Einstellung von circa 40 schwerbehinderten Arbeitnehmern pro Jahr erwartet.

Kommunen entlasten – Spielräume schaffen

Eine gute Kinderbetreuung, bessere Schulen, intakte Straßen, eine gute Kinderbetreuung und schnelle Internetverbindungen – die Menschen erwarten eine hohe Lebensqualität in ihrem direkten Lebensumfeld. Viele Städte und Gemeinden sehen sich aber nicht mehr imstande, diese Aufgaben aufrecht zu erhalten. Denn obwohl die Kommunen in der Summe Steuern in Rekordhöhe einnehmen, steht vielen das Wasser bis zum Hals. Seit Jahren wächst der kommunale Schuldenberg. Weiterlesen

Klare Regeln für den Wechsel von Politikern in die Wirtschaft

Der Wechsel von Regierungsmitgliedern in die Wirtschaft ohne eine angemessene Wartezeit erweckt bei vielen Menschen den Eindruck, hier werde Regierungswissen zum reinen Wirtschaftsgut herabgewürdigt. Dem wird mit einem neuen Gesetz entgegengewirkt, das am 4. Februar 2015 ins Kabinett eingebracht und am 2. Juli 2015 vom Bundestag in 2./3. Lesung beschlossen wurde. Weiterlesen