Martina Stamm-Fibich MdB. Foto: editorial247.com/Marco Leibetseder

Martina Stamm-Fibich MdB. Foto: editorial247.com/Marco Leibetseder05

05-05-2018 Die Städtebauförderung des Bundes ist eine tragende Säule für die Entwicklung der Kommunen in der Bundesrepublik. Seit 1971 fördern Bund und Länder Kommunen, um gute Lebenschancen unabhängig vom Wohnort in allen Regionen zu schaffen. In der vergangenen Legislatur haben wir die Städtebauförderung des Bundes auf das bisherige Rekordniveau von 790 Millionen Euro erhöht. Zusätzlich zur Städtebauförderung hat die Koalition weitere 200 Millionen Euro für den „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ zur Verfügung gestellt. Von den Mitteln profitieren auch Kommunen in meinem Bundestagswahlkreis 242 Erlangen.

Im Koalitionsvertrag für diese Legislatur haben SPD, CDU und CSU vereinbart, die Städtebauförderung einschließlich des „Investitionspakts Soziale Integration im Quartier“ mindestens auf dem bestehenden Niveau fortzuführen. Die Grundlage dafür ist im ersten Entwurf für den Bundeshaushalt 2018 bereits angelegt.

Im Jahr 2017 erhielten folgende Kommunen im Wahlkreis Mittel der Städtebauförderung:

  • Aurachtal: 15.000 Euro
  • Baiersdorf: 30.000 Euro
  • Bubenreuth: 75.000 Euro
  • Eckental: 210.000 Euro
  • Erlangen: 630.000 Euro
  • Hemhofen: 105.000 Euro
  • Heroldsberg: 60.000 Euro
  • Herzogenaurach: 330.000 Euro
  • Höchstadt a.d. Aisch: 150.000 Euro
  • Kalchreuth: 135.000 Euro
  • Lonnerstadt: 30.000 Euro
  • Röttenbach: 120.000 Euro
  • Uttenreuth: 60.000 Euro
  • Vestenbergsreuth: 152.000 Euro
  • Weisendorf: 165.000 Euro

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