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Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (Mitte) überreichte den Bundestagsabgeordneten Martina Stamm-Fibich und Stefan Müller die Förderurkunden. Foto: BMVI

23-09-2016 – Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur hat am Mittwoch im Rahmen eines 2,1 Milliarden Euro schweren Investitionspakets die Baufreigabe für den Umbau des Autobahnkreuzes Fürth/Erlangen erteilt. Dies teilen die Erlanger Wahlkreisabgeordneten im Deutschen Bundestag, Staatssekretär Stefan Müller (CSU) und  Martina Stamm-Fibich (SPD) mit.

Die Abgeordneten freuen sich: „Damit kann ein weiteres für Erlangen und die Region wichtiges und lange erwartetes Verkehrsprojekt jetzt endlich in Angriff genommen werden. Es ist höchst erfreulich, dass dieses Projekt Bestandteil des aktuellen Investitionspakets ist. Wir hoffen, dass die Arbeiten möglichst bald begonnen werden können.“

Die A 3 mit ihrer kontinentalen Verbindungsfunktion ist im Bereich zwischen der Anschlussstelle Erlangen-Frauenaurach und dem Autobahnkreuz Fürth/Erlangen nicht selten ein extremes Nadelöhr, das insbesondere im Berufsverkehr viele Autofahrer Zeit und Nerven kostet. Insbesondere wegen der starken Nord-Ost-Verkehrsbeziehung Bamberg-Nürnberg (Regensburg / München) kommt es häufig zu Überlastungen und Rückstauungen auf die A 3 und die A 73. Ein Umbau des Autobahnkreuzes zur Verbesserung der Verkehrsverhältnisse ist daher für das Verkehrsministerium unerlässlich, berichten die Abgeordneten aus einer Informationsveranstaltung am Mittwoch in Berlin. Das Projekt umfasst ein Volumen von 195 Millionen Euro.

Nähere Informationen gibt es auf der Website des Verkehrsministeriums unter www.bmvi.de/Baufreigaben2016